Pokeno und Piha

So schön es in der Stadt war, uns zog es dann doch hinaus aufs Land. Zunächst nach Pokeno, einem kleinen verschlafenen Plätzchen nördlich von Auckland, wo wir in einem der unzähligen Nationalparks uns die heimische Pflanzen- und „Wasserfall-welt“ anschauten. Danach fuhren wir an die Westküste nach Pahia. Traumhafte Strände, die für jeden Fantasyfilm als Kulisse dienen könnten. Tatsächlich wurden hier etliche Filme schon gedreht. Vielleicht könnt ihr ja auf dem Foto etwas erkennen. 

Die Landschaft wechselt ständig, oft schlagartig und wenn man glaubt etwas Vertrautes gesehen zu haben, tauchen Palmen, fremdartige Vogelstimmen, Meer oder Dünen oder Wasserfälle auf. Für mich einfach unbeschreiblich. Eine viertel Stunde vom Strand entfernt kommt man in einen weiteren kleinen Park, der Wasserfälle mit kleinen Swimmingpools und eine reiche Flora bereit hält. Beim Betreten des Parks muss man sein Schuhwerk gründlich reinigen, da Neuseeland mit zahlreichen eingeschleppten  Schädlingen kämpft, welche die heimischen Bäume und die Vogelwelt stark schädigen.  Dafür gibt es extra Vorrichtungen. 

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